Kooperation macht den Unterschied

Die Welt steht vor enormen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Mir liegen Herausforderungen am Herzen, die jeden von uns direkt betreffen. Wie können wir die Ernährung einer wachsenden Zahl von Menschen auf der Erde sicherstellen? Wie können wir dazu beitragen, neue digitale Gesundheitslösungen und bessere Medizin für Patienten zu finden?

Janice Chow

Sebastian Kolberg 

Organization & Executive Development bei Bayer

Diese komplexen Herausforderungen sind nicht einfach zu lösen. Schon gar nicht alleine von einzelnen Menschen, die mit großer Leidenschaft etwas bewirken wollen. Und wir werden sie nicht mit unseren alten Paradigmen und Ansätzen angehen können. Wir wissen schon jetzt, dass Daten und die digitale Transformation einen Unterschied machen und den Erfolg bestimmen. Aber digitale Transformation führt nicht nur zum Wandel im Geschäft, sondern auch in der Kultur. Es geht darum, Dinge gemeinsam zu tun, voneinander und aus Erfahrungen zu lernen, auch über Misserfolge zu sprechen. Es geht auch um die Frage, wie wir die Diversität, die wir intern und extern haben, noch besser nutzen können.

Durch die Verwendung moderner digitaler Technologien können wir viel besser zusammenarbeiten: durch Chats, Gespräche und Videokonferenzen – auch, wenn wir nicht in der Lage sind, uns physisch zu treffen. Dies gilt nicht nur intern, sondern auch für unsere externen Partner in der Wissenschaft und in strategische Allianzen in der Industrie.

Wir kooperieren auch gerne mit Start-ups, wo andere Stärken, Arbeitsmethoden und eine neue Arbeitskultur an Dynamik gewinnen, um transformative Ideen weiterzuentwickeln. Deshalb arbeitet Bayer mit kreativen Menschen auf der ganzen Welt zusammen, um neue Trends und Bedürfnisse an der Schnittstelle von Mensch und Technologie zu identifizieren. Diese werden dann in strategisch ausgerichtete Geschäftsmöglichkeiten für Digital Health für Bayer umgesetzt. So verbindet sich Bayer z.B. über G4A mit Start-ups, jungen Unternehmen und dem globalen digitalen Gesundheits-Ökosystem. Ziel ist dabei, neue Geschäftsmodelle zu erforschen und neue Umsatzquellen zu erschließen, sowohl innerhalb als auch außerhalb des traditionellen Portfolios von Bayer. Um diese Zusammenarbeit zu fördern, hat Bayer auch Coworking Spaces für digitale Gesundheits-Start-ups auf der ganzen Welt eingerichtet, z.B. in Berlin. Wir unterstützen dort die Entwicklung innovativer Technologielösungen nicht nur finanziell, sondern bieten auch Coaching durch erfahrene Manager an, die dabei selbst neue Ansätze kennenlernen.

Mit Kollegen in Kontakt bleiben

Was bedeutet das für mich? Mir ist es wichtig, mit Kollegen über den digitalen Arbeitsplatz oder unser Enterprise Social Network in Kontakt zu bleiben, wo Communities wachsen und wo Menschen ihr Wissen über all die verschiedenen Funktionen, Geschäfte und Länder hinweg teilen. Braucht man dazu Mut? Ja, und gute Führung! Eine Kultur der Zusammenarbeit, in der wir gemeinsam Lösungen finden, ist der Schlüssel zum Erfolg. Eine Kultur, wo Menschen einander vertrauen, offen Fragen stellen und gleichzeitig ihre Erfahrungen (auch aus Misserfolgen) teilen und erzählen, was sie gelernt haben. Das ermöglicht diese Transformation.

Deshalb macht die Zusammenarbeit den Unterschied, und deshalb nutze ich gerne die neuesten digitalen Technologien wie Videokonferenz-Tools, soziale Medien wie unser Enterprise Social Network aber auch LinkedIn und Twitter und mache WorkingOutLoud. Denn das öffnet mir die Welt zu Gleichgesinnten, die ebenfalls ihre Ideen, ihr Wissen und ihre Erkenntnisse teilen und gemeinsam etwas bewirken wollen.

Wirklich transformationelle Lösungen finden ist nur möglich, wenn wir aufgeschlossen zusammenarbeiten, uns auf Neues und neue Arbeitsmethoden einlassen und noch mehr experimentieren.

#advancingdigital

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